Der kulturelle Hoehepunkt

Goa war echt toll, aber noch haben wir etwas Programm vor uns. Vor allem die Ruinen in Hampi sollten ein Highlight  unserer Reise darstellen.

Die Abreise aus Goa startete morgens um 5, und der Zug war voll von anderen Touristen. In unserem Abteil sassen gleich fuenf andere, alle wollten sie nach Hampi! Im Fuehrer stand schon drin, dass viele Goa-Heimsuchende Hampi mitnehmen (leider!), aus welchem Grund ist uns nicht ganz klar, weil Hampi einfach zu schoen ist, um den ganzen Tag rumzusitzen und zu kiffen … jedenfalls haben wir ein Paerchen tatsaechlich wiedergesehen, und die haben anscheinend gar nichts in der Zeit gemacht, in der wir noch in Badami und Umgebung waren.

Am ersten Tag blieb uns nur der Abend in Badami, wir nutzten die Zeit aber noch, uns die Hoehlen anzuschauen. Das Licht stand zum Glueck guenstig, sodass die braunen Felsen super im Abendlicht leuchteten. Leider gab es auch hier wieder Horden von Schulklassen, uns so langsam ist man es Leid, nach seiner Herkunft, Fotos, Geld und dort auch nach „School pens“ gefragt zu werden.

Hoehlen in Badami mit lauter Touristen
Hoehlen in Badami mit lauter Touristen
Tank mit Tempel
Tank mit Tempel

Der naechste Tag (wieder mal ohne heisse Dusche, die es oft nur morgens geben soll, und dann doch nicht gibt, weil um sechs einfach keiner von den Schluempfen aufsteht, um den Boiler anzumachen) hatten wir Aihole und  Pattadakal auf dem Plan.

In Aihole kamen wir endlich mal wieder mit unseren ISICs rein, sodass der Eintritt nur 10 Rs fuer uns beide zusammen betrug. Das Gelaende war dann auch eher uebersichtlich. im Wesentlichen gab es dort zwei schicke Tempel. Die restlichen waren ueber die Stadt verteilt und man konnte sie sich einfach so anschauen. Unter anderem sind wir noch zum Megutitempel hochgelaufen, von dem wir einen schicken Blick ueber den Ort hatten und mit unserem extra fuer den Urlaub erstanden Fernglas schon mal abchecken konnten, welche Tempel wir uns denn noch anschauen wollten.

Lad-Khan-Tempel
Lad-Khan-Tempel
Durga-Tempel
Durga-Tempel

Die Weiterfahrt nach Pattadakal war recht witzig. Wir hatten uns schon gewundert, warum wir recht guten Preis fuer die Rikscha bekommen haben, als wir sahen, das wir nicht allein darin sitzen wuerden. Teilweise waren wir 16 Leute, echt krass.

Pattadakal war ein schoene Anlage, gartenaehnlich mit Tempeln im nord- (konvexe Tempeltuerme) und suedindischen (stufenfoermige Tempeltuerme) Stil. Gluecklicherweise gab es hier zur Abwechslung recht wenig Touristen, sodass wir super Bilder von den Tempeln machen konnten, und vor allen deren Schoenheit mal in Ruhe (!) bewundern konnten 🙂

Ueberblick ueber Pattadakal
Ueberblick ueber Pattadakal

Der Weg zurueck nach Badami war dann auch nochmal lustig, diesmal im Minibus. Auch hier versuchen sie, jede Ecke auszunutzen, und moeglichst erst loszufahren, wenn der Bus voll war. Der Ticketschlumpf wollte doch tatsaechlich, dass wir zu sechst in der letzten Reihe sitzen, der Versuch, mein eckiges Becken noch reinzudraengen war aber sicher eher schmerzhaft fuer die anderen, so liess ich es bleiben.

Vor der Weiterfahrt hatten wir noch ein wenig Zeit, sodass wir noch die Nordfestung in Badami mit ihren Tempeln bestiegen haben. Zum Glueck war auch hier recht wenig los, nur einige Inder sassen hier und dort mal rum, einer mit Telefon, der andere nur so. Es gab auch ueberraschend wenig kuschelnde Paare, die sonst in  Parks und auf Huegeln durchaus zu sehen sind (und kuscheln in der Oeffentlichkeit ist ja ein riesen Tabu  hier!). Der Ausblick von hier oben war jedenfalls nochmal richtig schoen und wir genossen ein wenig die Abendsonne.

Wir vier vor den Hoehlen
Wir vier vor den Hoehlen

Dann stand unsere erste Nachtfahrt mit einem Bus an. Um halbacht betraten wir einen erstaunlich bequemen Bus, in dem wir die Sitze richtig weit zurueck klappen konnten und somit auch Schlaf fanden. Und nach einer viel zu kurzen Fahrt (vier Stunden spaeter waren wir schon in Hospet) suchten wir lieber noch ein Hostel in Hospet, um noch etwas Schlaf zu bekommen, bevor es am Morgen dann nach Hampi gehen sollte. Die Suche war etwas muehsam, da erstaunlicher Weise viele voll waren, wir haben dann aber noch ein eher schlichtes Zimmer fuer 200 Rs gefunden.

Um halb sieben sassen wir dann endlich im Bus nach Hampi. Schon auf dem Weg hinein in die Stadt faehrt man an tollen Tempeln, Stadttoren und Palaesten vorbei. Die ganze Stadt ist ein einziges archaeologisches Prachtstueck. Dazu gibt es Palmen, Erdnussbaeume und super schicke Felsen. Nach dem abstellen unseres Gepaecks in einem ueberteuerten Hostel und einen kraeftigen Fruehstueck schauten wir uns zuerst den Viruapaksha-Tempel an, zu dem man Zutritt durch einen 50 Meter hohen Gopuram (Tempeleingangsturm) erhaelt. Ansonsten hat der Tempel einen eigenen Elefanten namens Laxmi (wie die Goettin des Gluecks), der aber gerade beim Baden war (wo wir ihn spaeter noch gesehen haben).

Gopuram des Virupakshatempels
Gopuram des Virupakshatempels

Danach sind wir auf den Hemakutahuegel gegangen, einem riesigen Plateau, von dem man einen tollen Ueberblick ueber die Stadt bekommt. Die ganzen Goakiffer (GKs) sollen sich wohl hier zu Sonnenuntergang einfinden. (Sie sind wohl auch Schuld daran, dass es in dieser historischen Stadt Vollmondtechnoparties gibt). Jedenfalls konnten wir von dort oben schoen erkennen, wie riesig Vijayanagar, die Hauptstadt, die hier einst existiert einmal war, wie die Bazaare von den Tempel weggehen, und wie immer wieder tolle Gesteinsformationen und Palmenhaine sich abwechseln 🙂

Nach ein paar weiteren Schreinen (z.B. mit einem 4,50 Meter grossen monolithischen Ganesha, den Mr. Ganesh natuerlich total toll fand) und Tempeln, haben wir den Mantagahuegel erklommen. Der Weg nach oben bestand zum einen aus in den Fels gehauenen Stufen, oder aus Steinbalken, die quer zum Weg verlegt wurde. Dar der Huegel so ziemlich der hoechste Punkt in der Umgebung ist, konnten wir von oben alle wichtigen Tempel, auch den ehemaligen koeniglichen Bereich und den Fluss sehen, ueber den wir etwas spaete noch mit kreisfoermigen Bambusbooten ueber setzen sollten.

Eigentlich wollten wir noch nach Anegundi, der Weg dorthin fuehrt ueber den Fluss und die Bruecke wurde 2003 zerstoert. An dieser Stelle kamen die besagten Boote ins Spiel. Und diese transportieren trotz ihrer Groesse (etwa vier Meter Durchmesser, kreisrund), nicht etwa nur Personen, sondern locker auch drei Motorraeder! Da es langsam dunkel wurde, und meine Kraefte fuer den Tag gut erschoepft waren, sind wir dann nicht mehr bis Anegundi gekommen, sondern haben uns zwischendrin alte Elefantenstaelle angeschaut, die auf einem Huegel lagen. Da der Weg dorthin etwas versperrt war, waren wir zum Glueck mal wieder ganz fuer uns allein, und konnten die fantastische Sichte geniessen.

Am naechsten Morgen liehen wir uns Fahrraeder aus, ohne Gangschaltung (obwohl der Knoff Hoff extra empfiehlt, welche mit zu nehmen, fanden wir keine). Und trotz Fruehstueck (u.a. Nutellatoast!) waren einige der Strassen nicht leicht zu nehmen, sodass wir teilweise die Raeder hoch schieben mussten, *uff*. Der Weg fuehrte uns vorbei am Queen’s Bath, einem Badehaus fuer die weiblichen Mitglieder der Koenigsfamilie, zum Koeniglichen Bereich (Royal Enclosure). Ausser den imposanten Aussenmauern war dort leider ausser den Platformen, auf denen einst Holzbauten, oder sogar nur den Grundmauern, kaum etwas erhalten. Trotz mehrerer Karten war es auch etwas schwierig, die einzelnen Teile einzuordnen, da Schilder offensichtlich vollkommen ueberfluessig fuer die Inder sind. Immerhin die Wachtuerme (von denen einer weit von der Mauer entfernt stand, und kaum groesser als diese war), und eine Moschee, die gar keine zu sein scheint, haben wir erkannt. Ein Stueck weiter gab es dann noch den Lotuspalast mit den Elefantenstallungen. Das ist wahrlich eine lustige Kombination, soll doch der Lotus Mahal als Unterkunft der Koenigin gedient haben. Aber super schick war es, selbst die Staelle waren riesen gross, und deren Architektur im Mogul-Stil.

Und dann passierte es, mein Fahrrad hatte einen Platten. Irgendwie hat es das komplette Ventil zerlegt. Langsam sind wir trotzdem weiter, weil wir noch zum Museum und nach Kamalapuram wollten. Ein Fahrradflicker, der 15 Rs fuer ein neues Ventil haben wollte, und nach der Reparatur ploetzlich 20 verlangte, hat es dann auch wieder ausgebaut … gebracht haette es eh nix, weil auch der Schlauch mittlerweile futsch war. Immerhin haben wir am Ende des Tages nur den halben Preise fuer die Raeder bezahlt (eigentlich 40 Rs pro Rad und Tag), weil wir ganz vergessen hatten, dass wir morgens ja bloss die Haelfte angezahlt hatten 😉

Vor dem Museum gab es noch ein Kuriosum, wir sollten fuer unsere Raeder eine Parkgebuehr zahlen (zwar nur 2 Rs, aber so langsam ging uns die Geschaeftemacherei auf die Nerven), also stellten wir die Raeder einfach auf der anderen Strassenseite ab. Die Highlights des Museum waren zwei tolle Modelle von Hampi, durch die wir noch mal gut sehen konnten, wo wir ueberall gewesen sind.

Der Plan lautete dann, zurueck nach Hospet zu fahren, und von dort einen Direktbus nach Mysore oder Bangalore zu nehmen, leider waren Informationen darueber nur schwer zu bekommen. Also kauften wir noch ein paar Souvenirs (tolle Jonglierbaelle mit Oms drauf) und gingen dann einfach zur Bushaltestelle. Dort war Warten angesagt, irgendwie kam eine dreiviertel Stunde lang kein Bus, obwohl alle halbe Stunde einer fahren sollte. Irgendwann waren wir dann doch in Hospet und bekamen heraus, dass um sieben und um acht abends ein Bus direkt nach Mysore fahren sollte, wo wir als naechste hin wollten. Leider erwies sich der Bus, der vollkommen ueberbucht war, als Klapperkiste ohne Liegesitze, und da der Acht-Uhr-Bus aehnlich sein sollte, entschlossen wir uns, ueber Bangalore zu fahren, wo wir wussten, dass es bessere Busse gibt (der Bus aus Badami fuhr weiter nach Bangalore). Leider wussten wir nicht, dass die Klasse, die wir wollten, die Rajahamsa-Busse sind, sodass wir einen etwas teureren A/C-Bus buchten (die letzten beiden Plaetze, die Klasse heisst hier in Karnataka Airawat). Dafuer war es extrem gemuetlich, wir haben jeder einen halben Liter Wasser bekommen und in unglaublichen vier Stunden waren wir von Hospet nach Bangalore. Und dort verbrachten wir keine fuenf Minuten auf dem Busbahnhof, eine riesige Schaar von Bussen nach Mysore war zur Abfahrt bereit und wir brauchten nur einsteigen und waren auf dem Weg 🙂

Obwohl wir in Mysore ein Hotel vorgebucht hatten (etwas teuerer), versuchten wir unser Glueck am Busbahnhof und haben dort ein schickes Zimmer mit Platz und eigenem Bad (wieder nur begrenzt Warmwasser) gefunden, und konnten den Preis sogar auf 500 Rs druecken. Danach ging es dann zum City Palace, in dem der ansaessige Maharaja nebst Familie wohnt. Hat man den Bereich durch das Suedtor betreten, kommt man aus dem Staunen kaum noch raus. Eine riesige, super schicke Gartenanlage mit tollen Baeumen flankieren den 1912 von einem Briten im Stil von „1001er Nacht“ gebauten Palast. Hier sieht man, dass viel Geld in die Erhaltung fliesst. Aber auch hier wurde uns neben einem Wuchereintritt noch Geld fuer das Aufbewahren der Kameras (die duerfen naemlich nicht in den Palast) und der Schuhe abgeknoepft *grummel*. Wenn man den Palast dann aber betritt, kann man nur staunen. Tolle Boegengaenge, riesige Saele mit Saeulen oder hohe Raeume, in das Licht durch die mit bunten Fenstermosaiken verzierten Decken faellt.

Mysore City Palace
Mysore City Palace

Danach sind wir ein wenig durch die Stadt geschlaendert, die auch viele Bauten im Kolonnialstil besitzt, sowie etliche gruene Moscheen. Nach einer kleinen Erfrichung im Restaurant (Finger Chips, also Pommes mit Massala 😉 ), ging es dann mit dem Bus zum Chamundi-Huegel, der immerhin ueber 1000 Meter hoch ist. Zum einen gibt es dort ein kleines Museum, dass superwitzige Tafeln hat, wie man gefaelligst richtig zu Leben hat, und was die Uebel dieser Welt sind. Zum anderen gab es dort einen weiteren Tempel. Vor diesem wurde gerade ein Film gedreht, Bollywood natuerlich. Beim Abstieg wurde einem dann laut Fuehrer ein toller Ausblick auf Mysore versprochen, allein waren meist irgendwelche Baeume oder Masten im Weg, sodass man Glueck haben musste, etwas zu erkennen. Immerhin kamen wir nach etwa einem Drittel der 1000 Stufen an einem grossen, schwarzpoliertem Nandibullen (dem Reittier Shivas) vorbei. Der restlich Abstieg war fuer mich weniger angenehm, da sich bei mir eine gewisse Uebelkeit breit machte. Da ich Schwangerschaft ausschliessen kann, muss wohl irgendetwas im meinem Magen rebelliert haben, und ich durfte mir die Finger Chips noch ein zweites Mal anschauen …

Zum Glueck besserte sich das ueber Nacht wieder, um kein Risiko einzugehen liess ich Ela aber allein nach Somnathpur ziehen 🙁 Nachmittags war es aber schon wieder moeglich, die oertliche Kathedrale zu besuchen. Etwas gegessen habe ich auch wieder und mittlerweile sitzen wir ja im Internetcafe und brennen Fotos und bloggen. Nachher faehrt unser Bus nach Ernakulam, nahe Cochi, und wir werden unseren vorletzten Bundesstaat hier sehen, Kerala. (Dort koennen wir hoffentlich unsere Simkarte endlich wieder aufladen, denn die in Delhi gekauft Karte kann man in Karnataka nicht aufladen, total unverstaendlich.

Dann viele Gruesse, die letzten Zeilen haben leider etwas weniger Bilder abgekommen,

Chris

CC BY-NC-SA 4.0 Der kulturelle Hoehepunkt von Christian Gierds ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

7 Gedanken zu „Der kulturelle Hoehepunkt“

  1. Hallo Chris,

    erstmal gute Besserung du ärmster, aber du warst ja schnell wieder fit.
    Herrliches Wetter habt ihr beiden, hier in Berlin soll es in den kommenden Tagen ja auch „wärmer“ werden (2 Grad plus!).

    Viel Spaß euch noch

    Julia, Rene und Sybille

  2. Hallo Ihr pilgernden Tempelritter,

    wir freuen uns, wieder von Euch zu hören. Durch die Erzählung und die Bilder ist man doch so ein ganz klein wenig mit dabei, auch wenn man von dem Kulturhistorischem keine Ahnung hat. Über die Mogulzeit musst Du mehr berichten, wenn Ihr wieder hier seid. Insgesamt klingt es aber auch wieder wesentlich anstrengender als in Goa. Und mit den Fortbewegungsmitteln ist es wohl immer irgendwie Glückssache. Die kreisförmigen Boote sind ja interessant. Neben den vielen Gebäuden und Höhlen würde mich ganz sicher auch die Natur umwerfen. Habt Ihr auch viele Pflanzen fotografiert?

    Chrisi, wir hoffen, Du konntest die Übelkeit restlos abschütteln. Du weißt ja, hier ist „Grüne Woche“ – Zeit, da passiert so etwas schon mal.

    Von der Ich-AG soll ich ich wieder die harzlichsten Grüße ausrichten, er macht heute mit seinen Kumpels und Kumpelinen eine Abendwanderung um Braunlage, da ist sicher ein anderes Klima als bei Euch.

    Wir wünschen Euch weiter schöne Erlebnisse, nette Reiseschlümpfe und dass Euch die Kondition nicht ausgeht.

    Bis bald!

    B-Treff und Ich-AG

  3. Hallo Christian,

    Ich-AG ist wieder da. Ja, bei -10°C, Dunkelheit und Schnee mit 10 weiteren Kollegen die Glühweintränke zu suchen, war schon entspannend und hat den Kopf nach einem anspruchsvollen Tag wieder frei gemacht. 😉

    Das Seminar zur Führungs- und Wirtschaftspsychologie, war eines der besten Seminare an denen ich zu diesem Thema je teilgenommen habe.

    Eure Beschreibungen zeigen immer wieder, was Menschen schaffen können, wenn sie ihre Stärken und Fähigkeiten in die richtige Richtung einsetzen. Und die damaligen Baumeiter hatten bestimmt noch nicht so viel Technik zur Verfügung.

    In gut 2 Wochen seid Ihr ja wieder zurück. Nutzt die restliche Zeit für Euch beide und weitere schöne Eindrücke. 🙂

    Alles Liebe und Gute!

    Ich-AG und B-Treff

  4. Hallo Christian und Ela,

    die vielen schönen Bilder und eure Erlebnisse erinnern mich so richtig an meine eigene Reise im letzten Jahr… ich bekomme wieder richtig Lust, mich in den Flieger zu setzen und durch fremde Kulturen zu touren 🙂 Ich beneide euch auf jeden Fall für euer schönes Wetter, aber vor allem für eure täglichen Erlebnisse. Die Auswahl an Photos ist phantastisch, ich bin schon mal gespannt auf den Rest…

    Dann wünsche ich euch noch viele schöne Eindrücke, und ich wünsche mir gleich mal noch mehr Bilder im Blog 🙂

    Liebe Grüße
    Martin

  5. Lieber Christian, liebe Ela,
    habe heute Eure Seite gefunden. Es scheint Euch ja gut zu gefallen. Man könnte fast neidisch werden, wenn man die Bilder/Kommentare sieht.
    Hier ist alles ok. O und O sind gesund und munter.
    Ganz liebe Grüsse von S und P sowie O und O

  6. Hallo,

    es ist einfacher mit Indien zu kommunizieren als S.U. Deinen Reseblog zu erklären. ich hoffe Du hast nichts dagegen mehr hochinteressante Kommentare zu erhalten.

    Also denk daran, vorn ist immer da, wo der lange Rüssel beim Elefanten ist. Was will ich eigentlich damit sagen? Weiss es auch nicht.

    Übrigens die ALBA-Fl. haben eines der schlechtesten Spiele abgeliefert. Aber die Halle ist schon beeindruckend. Hatten Karten im Firmenblock.

    Forscht schön in den tiefen des Subkontinents weiter und findet den Weg nach Hause. Wir freuen uns schon.

    Bis bald und alles Liebe

    Ich-AG und B-Treff

  7. Man wird von schülern bitte wonach gefragt?????? Was sind denn school pens?

    Und Geld für alles scheinen die da zu mögen, was? Schade schade eigentlic, zumal man mit sowas ja auch nicht rechnet. Aber ich erinnere mich da auch an Kirchen, wo man plötzlich vor jedem Altarraum einen zu füllenden klingelbeutel entegengestreckt bekommen hat. Aber was tut man nicht alles für die Kunst 😉

    Mmmmh aber letztlich hat es Euch doch meist immer sehr gefallen, da sieht man vielleicht auch im nachhinein über ein paar Rupien mehr oder weniger hinweg, oder?

    Sonst vielen Dank für die Photos: tolle Kamera, kann man nur sagen, zumindest macht sie (sorry Ela) im Vergleich mit der Pentax die ausnehmend qualitativ beeindruckenderen Bilder…

    Liebe Grüße,
    xi

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